Baum- und Heckenschnitt zur richtigen Jahreszeit
Einen guten Schnitt sieht man erst im Jahr danach: Hecken, die unten dicht bleiben, und Bäume, die tragen statt zu reißen. Wir schneiden fachgerecht, sichern die Umgebung ab und nehmen das Schnittgut mit.
- Fachgerechter Schnitt
- Schnittgut wird entsorgt
- Auch schwierige Standorte
Leistungsumfang
Schnittarbeiten an Hecke, Strauch und Baum
Vom jährlichen Formschnitt bis zur Fällung in Teilstücken: Wir bringen Gerät, Absicherung und den Anhänger für das Schnittgut mit.
Heckenschnitt
Formschnitt an Buche, Liguster, Thuja und Kirschlorbeer — mit gerader Kante über die ganze Länge.
Baumschnitt & Auslichtung
Kronenpflege, Auslichtung und Einkürzung, damit Licht in die Krone kommt und Totholz herauskommt.
Obstbaumschnitt
Erziehungs- und Erhaltungsschnitt, damit der Baum Ertrag bringt statt nur in die Höhe zu wachsen.
Fällung & Rückschnitt
Fällung in Teilstücken, wo kein Platz ist — gesichert, kontrolliert und in Absprache mit den Nachbarn.
Wurzelstock entfernen
Stubbenfräse statt Ausgraben: Der Stock verschwindet, ohne dass der halbe Garten aufgerissen wird.
Abtransport & Entsorgung
Häckseln vor Ort, Abfuhr und fachgerechte Entsorgung — inklusive Reinigung der Fläche.
Zeitpunkt & Recht
Wann geschnitten werden darf — und wann es sinnvoll ist
Zwischen dem 1. März und dem 30. September verbietet das Bundesnaturschutzgesetz das Auf-den-Stock-Setzen und Roden von Hecken. Erlaubt bleibt der schonende Form- und Pflegeschnitt, solange kein Vogel brütet — wir kontrollieren das vor jedem Einsatz.
Der radikale Rückschnitt gehört deshalb in den Winter, von Oktober bis Ende Februar. Obstbäume schneiden wir bevorzugt im Spätwinter, Kirschen und Pflaumen dagegen nach der Ernte.
- Pflegeschnitt ganzjährig, starker Rückschnitt von Oktober bis Februar
- Brutkontrolle vor jedem Heckenschnitt
- Obstbaumschnitt im Spätwinter
- Steinobst nach der Ernte im Sommer
- Absprache bei Überhang und Grenzabstand zum Nachbarn