Terrassenbau — der Ort, an dem Sie den Sommer verbringen
Wir bauen Terrassen aus Holz, WPC und Stein: auf belüfteter Unterkonstruktion, mit Gefälle vom Haus weg und Randabschlüssen, an denen man auch barfuß entlanggeht. Inklusive Stufen, Beleuchtung und Anschluss an den Garten.
- Holz, WPC und Keramik
- Belüftete Unterkonstruktion
- Stufen und Licht möglich
Leistungsumfang
Terrassenbau von der Tragschicht bis zur letzten Diele
Eine Terrasse ist mehr als der Belag: Untergrund, Belüftung und Randabschluss entscheiden darüber, wie sie sich in fünf Jahren anfühlt.
Planung & Aufteilung
Wir legen Größe, Ausrichtung und Dielenrichtung so fest, dass die Terrasse zum Haus passt und Schnitte kaum auffallen.
Aushub & Untergrund
Alten Belag zurückbauen, Aushub, Schotter verdichten — die Basis, auf der später nichts arbeitet.
Unterkonstruktion
Alu- oder Holzunterkonstruktion auf Stelzlagern, durchgehend belüftet, damit Holz von unten trocken bleibt.
Belag verlegen
Dielen oder Platten mit gleichmäßiger Fuge, verdeckter Befestigung und sauberem Abschluss an der Hauswand.
Stufen & Licht
Podeste, Stufen und eingelassene LED-Beleuchtung — geplant, bevor die erste Diele liegt.
Anschluss an den Garten
Kiesstreifen, Beeteinfassung oder Rasenkante, damit die Terrasse nicht abrupt aufhört.
Material
Holz, WPC oder Stein — was passt zu Ihnen?
Massivholz wie Lärche oder Bangkirai fühlt sich am besten an, vergraut aber und braucht Pflege. WPC bleibt farbstabil, splittert nicht und lässt sich mit Wasser reinigen. Keramik und Naturstein sind die langlebigste Variante und im Hochsommer angenehm barfußtauglich.
Wir bringen Musterdielen mit, legen sie an Ort und Stelle in die Sonne, und Sie entscheiden mit dem Material in der Hand — nicht nach dem Katalogfoto.
- Lärche, Douglasie und Bangkirai in mehreren Profilen
- WPC-Dielen massiv und als Hohlkammer, mit Alu-Unterkonstruktion
- Feinsteinzeug in 20 mm auf Stelzlagern
- Naturstein auf Splitt oder gebundenem Aufbau
- Verdeckte Befestigung ohne sichtbare Schrauben